Alles neu macht der Juni

2 Kommentare

Ich werde diesen Blogeintrag heute mit einem Satz beginnen, von dem ich noch vor fünf Jahren sicher gewesen bin, dass ich ihn nie benutzen würde. Ein Satz, der in eine Reihe gehört mit Sätzen wie „Oh, du bist aber groß geworden!“ und „Ach ja, so klein ist die Welt!“ Der Satz, mit dem ich diesen Post beginnen MUSS, lautet: „Wie schnell doch die Zeit vergeht!“

 

Sie vergeht so schnell, dass gestern noch der 3. April war – der Tag meines letzten Posts – und heute schon Juni. Asche auf mein Haupt. Andererseits: Für manche Dinge muss man sich Zeit lassen, damit sie gut werden. Das gilt für ein leckeres Essen ebenso wie für das Anlegen eines Gartens oder die Wahl des richtigen Mannes. Selbst Sex ist in acht von zehn Fällen besser, wenn man sich Zeit lässt.

 

Ich hoffe nun, dass auch dieser Homepage die lange Frist gut getan hat, die sie brauchte, um sich zu erneuern. Aus dem Blog ist eine Seite geworden, die einen Überblick über mein Portfolio als freie Journalistin bietet. Stöbert, schaut euch um, fragt, sagt mir eure Meinung und wer Ahnung von Webdesign, FTP-Servern und WordPress-Plugins hat, darf sich auch sehr gerne bei mir melden. Die fehlt mir nämlich völlig – die Ahnung, meine ich.

 

Viel Spaß beim Lesen und Schauen und meldet euch doch mal wieder: Hier, per Mail oder auf Facebook!

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Autor: anitagrasse

Ich bin Journalistin und das ist gut so. Ich schreibe fast so gerne wie ich rede, wenn auch meist etwas überlegter, und ich hasse es, nicht zu wissen, worüber andere reden und was passiert. Biografisches: * 20.05.1983 in Thüringen Ausbildung zur Verlagskauffrau in Augsburg Studium Journalistik in Hannover Praktikum als Journalistin und Fotografin in Oslo Reiseleiterin in Tunesien und auf Gran Canaria Volontärin in Thüringen Freie Journalistin überall

2 Kommentare zu “Alles neu macht der Juni

  1. Und ich dachte schon, Du fängst an mit „Es gibt…“. Das hätte mich schwer ins Grübeln gebracht 😉

  2. Geht nicht, das ist ja schon verbrannt – fand übrigens auch zum Presseball statt. Aber ich habe entschieden, welches ab sofort mein Erkennungszitat wird (neben „Wie schnell doch die Zeit vergeht!“). Ich verlege mich auf: „Das ist ein weites Feld“.

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